Unerschütterlicher Glaube

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Jesus ist der Weg zum Schöpfer und der Weg zur Erfüllung!

Seid guten Mutes, denn Jesus hat uns sein Wort gegeben, das uns so durchdringen soll, dass wir uns den Werten dieser Welt nicht anpassen müssen!

Sein Wort hilft uns, in seinem Licht zu wandeln (Eph. 5,8), im Geist (Gal. 5,25), in der Liebe (Eph. 5,2), in der Wahrheit (3.Joh. 4) und in Christus (Kol. 2,6).

Wahrlich wenn wir in der Kraft Gottes leben und uns Zeit nehmen für sein Wort, dann hilft er uns, nach den Werten seines Reiches zu leben und nicht nach der Art dieser Welt.
Gottes Wort sagt: „Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel“ (Jesaja 7,14)

Jesu Kommen ist der höchste und unwiderlegbare Beweis für Gottes Liebe. – Barclay

Wir sehnen uns danach die gute Nachricht von Jesus in unseren Herzen und auf unseren Lippen zu tragen. Anbetung beginnt mit der Dankbarkeit darüber, dass Gott uns rein gemacht hat. Unschuldige Hände sind ein wichtiges Element, um im Gottesdienst in die Gegenwart Gottes zu treten. „Wer darf auf des Herrn Berg gehen und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist“ (Ps. 24,3-4).

Es geht hier um unsere geistliche Verfassung – die Reinheit von der Sünde (1.Joh. 1,9).
Es geht um ein Leben, das tun will, was recht ist und Gott gefällt, so dass wir in der Anbetung rein von aller Schuld vor Gott stehen können. Jesus ist gekommen, die Hoffnung der Völker!

Er hat uns errettet von der Macht der Finsternis, uns Erlösung und Vergebung der Sünden gebracht (Kol. 1,13-14)

Christus in uns gibt uns die Hoffnung der Herrlichkeit. Darum wollen wir Gott loben für die Hoffnung der Völker! Für den Christen ist Hoffnung Gewissheit – weil sie auf das Geschenk Gottes Christus gründet.

Stellt euch der Herausforderung der Person Jesu, an ihm kommt ihr nicht vorbei, wenn ihr zu Gott finden wollt. Sein Ruf zur Umkehr gilt immer noch.

Kehrt um von euren Wegen, schaut auf ihn, bei ihm und nirgends sonst findet ihr, was ihr sucht und braucht.

In der Botschaft Jesu findet ihr Gottes Wirklichkeit. Die Botschaft Jesu weist euch den Weg, wenn ihr nach etwas Beständigem sucht! Wir möchten bibeltreu leben. Dazu brauchen wir reichlich Gottes Hilfe!
Unerschütterlicher Glaube

Pastor Manfred Brüning

1 Einige Zeit danach geschah es: Gott stellte Abraham auf die Probe. »Abraham!« rief er. »Ja?« erwiderte Abraham.

2 »Nimm deinen Sohn«, sagte Gott, »deinen einzigen, der dir ans Herz gewachsen ist, den Isaak! Geh mit ihm ins Land Morija auf einen Berg, den ich dir nennen werde, und opfere ihn mir dort als Brandopfer.«

3 Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf. Er spaltete Holz für das Opferfeuer, belud seinen Esel und machte sich mit seinem Sohn auf den Weg zu dem Ort, von dem Gott gesprochen hatte. Auch zwei Knechte nahm er mit.

4 Am dritten Tag erblickte er den Berg in der Ferne.

5 Da sagte er zu den Knechten: »Bleibt hier mit dem Esel! Ich gehe mit dem Jungen dort hinauf, um mich vor Gott niederzuwerfen; dann kommen wir wieder zurück.«

6 Abraham packte seinem Sohn die Holzscheite auf den Rücken; er selbst nahm das Becken mit glühenden Kohlen und das Messer. So gingen die beiden miteinander.

7 Nach einer Weile sagte Isaak: »Vater!« »Ja, mein Sohn?« »Feuer und Holz haben wir, aber wo ist das Lamm für das

8 »Gott wird schon für ein Opferlamm sorgen!« So gingen die beiden miteinander.

9 Sie kamen zu dem Ort, von dem Gott zu Abraham gesprochen hatte. Auf dem Berg baute Abraham einen Altar und schichtete die Holzscheite auf. Er fesselte Isaak und legte ihn auf den Altar, oben auf den Holzstoß.

10 Schon fasste er nach dem Messer, um seinen Sohn zu schlachten,

11 da rief der Engel des HERRN vom Himmel her: »Abraham! Abraham!« »Ja?« erwiderte er,

12 und der Engel rief: »Halt ein! Tu dem Jungen nichts zuleide! Jetzt weiß ich, dass du Gott gehorchst. Du warst bereit, mir sogar deinen einzigen Sohn zu opfern.«

13 Als Abraham aufblickte, sah er einen einzelnen Schafbock, der sich mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen hatte. Er ging hinüber, nahm das Tier und opferte es anstelle seines Sohnes auf dem Altar.

14 Er nannte den Ort »Der HERR sorgt vor«. Noch heute sagt man: »Auf dem Berg des HERRN ist vorgesorgt.«

15 Noch einmal rief der Engel des HERRN vom Himmel her

16 und sagte zu Abraham: »Ich schwöre bei mir selbst, sagt der HERR: Weil du mir gehorcht hast und sogar bereit warst, mir deinen einzigen Sohn zu geben,

17 werde ich dich segnen! Deine Nachkommen mache ich so zahlreich wie die Sterne am Himmel und die Sandkörner am Meeresstrand. Sie werden ihre Feinde besiegen und ihre Städte erobern.

18 Bei allen Völkern der Erde werden die Leute zueinander sagen: 'Gott segne dich wie die Nachkommen Abrahams!' Das ist die Belohnung dafür, dass du meinem Befehl gehorcht hast.«

19 Abraham kehrte wieder zu seinen Knechten zurück, und sie gingen miteinander nach Beerscheba. Dort blieb Abraham wohnen.