Treffe deine Entscheidung


Treffe deine Entscheidungen

 

Wir stehen täglich vielleicht vor tausend Entscheidungen, ich weiß nicht genau wie viele.Wenn wir richtige Entscheidungen treffen, erhalten wir gute Resultate. Wenn wir schlechte Entscheidungen treffen, dann ernten wir die Resultate davon. Jede Entscheidung ist eine Saat die wir säen, die immer eine Ernte hervorbringt.Deshalb müssen wir danach streben bessere Entscheidungen zu treffen.

 

Weißt du ,das du dich entscheiden kannst, nicht beleidigt zu sein?

 

Wußtest Du das? Du kannst dich dazu entscheiden, nicht verärgert zu sein. Matthäus 11, 6 sagt:... und selig ist wer sich nicht an mir ärgert. Wer sich nicht an mir ärgert. Wir hören die Aussage: "Ärgere dich nicht"Wenn dich jemand verletzt, war es meistens nicht mit Absicht.

 

Es ist einfach seine Art und an diesem Tag, ist dir das zuviel.An manchen Tagen kann ich mit gewissen Leuten besser umgehen als an anderen. An diesen Tagen ist es besonders hart, mit schwierigen Menschen umzugehen. Ich möchte Euch herausfordern von nun an eine Entscheidung zu treffen und nicht beleidigt zu sein.

 

Ich war früher so sensibel und leicht beleidigt. Weißt Du wer darunter leidet? Du selbst.Meistens ist die Person über die du dich ärgerst Bestens drauf und kümmert sich nicht darum, daß Du eingeschnappt bist.

 

Wir müssen uns entscheiden, nicht so leicht beleidigt zu sein. Manchmal fühle ich, wie dieser Ärger aufsteigt. Du fühlst es schon im voraus, wenn es beginnt und Du mußt sagen:"Das nehme ich nicht an"Manchmal sage ich laut: "Ich war früher leicht verärgert. Ich weiß, daß Ärger mein Leben vergiftet"

 

.Du mußt aufhören, alle anderen dein Leben bestimmen zu lassen.

                                                    Das ist eine tolle Aussage.

 

Hör auf, andere bestimmen zu lassen, wieviel Freude du hast

 

.Du stehst am Morgen auf, bist guter Dinge und plötzlich verletzt dich jemand.Er geht weiter und weiß oft nicht einmal, daß er dich verletzt hat.

 

Warum also solltest du zulassen, daß das deinen Tag ruiniert , obwohl du eigentlich sagen könntest: "Ich entscheide mich, nicht beleidigt zu sein".Wie wär's mit einer Entscheidung zu Vergebung?Viele glauben, das wäre keine Entscheidung, sondern ein Gefühl.

 

Vergebung ist genauso wenig ein Gefühl, wie Liebe.

 

Liebe ist eine Entscheidung. Liebe ist keine Theorie, sie ist keine Predigt, sie ist kein Gefühl.Es ist die Entscheidung, jemanden in rechter Weise zu behandeln.

 

Vergebung ist eine Aktion der Liebe. Du machst ein Geschenk, wenn Du vergibst. Die Bibel sagt, daß wir schnell vergeben sollen. Ich habe herausgefunden, je schneller ich vergebe, umso leichter ist es.

 

Je mehr du über das Ärgernis nachdenkst, desto tiefer graben sich die Wurzeln in dich hinein.

 

Manchmal muss ich einfach sagen: "Ich vergebe. Ich widerstehe dem Ärger. Ich wähle die Vergebung"

 

.Was war mit Stephanus während er gesteinigt wurde?Gerade als sie anfingen ihn zu steinigen, bat er: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun"

 

.Paulus, als niemand zu seiner Verhandlung als Unterstützung auftauchte.

 

Ich weiß wie ich mich jetzt fühlen würde; jahrelang den Menschen zu dienen überall auf der Welt, und dann, in einer schwierigen Situation wäre niemand da für mich.Es wäre schwer nicht verbittert zu werden.

 

Paulus sagte, daß ihm niemand zur Seite stand, er sie aber Gott überlassen würde.Jesus stand mir zur Seite.

 

Ich habe gelernt nicht zu versuchen, selbst damit fertig zu werden, wenn diese falschen Gefühle auftauchen, sondern sofort zu beten: "Gott, du musst mir jetzt helfen. Ich möchte nicht verärgert sein, denn ich weiß, welchen Schaden das anrichten würde".Genau das will Satan. Er versucht, andere zu gebrauchen, Gottes Wirken in deinem Leben zu stoppen.

 

Das Wort "Ärgernis" bedeutet Stolperstein und der wirkt folgender Maßen: Wir gehen mit Gott, alles läuft gut, wir sind gesegnet, Gott gebraucht uns, und plötzlich kommt dieser Ärger. Es ist ein Stolperstein. Wir stolpern darüber und kommen vom Weg ab. Plötzlich hören wir nicht mehr auf Gott. Wir hören auf unseren Schmerz und unsere verletzten Gefühle.

 

Wenn du das Wort Ärger näher betrachtest, findest du heraus, daß es vom Griechischem Wort "Skandalon" kommt

 

.Das war der Teil einer Falle an dem der Köder hing. Ich fand heraus, daß Ärger der Köder Satans war, mit dem er mich in eine Falle der Bitterkeit, Unvergebenheit und Groll lockte, so, daß mein Leben vergiftet war und keine Kraft oder Freude mehr hatte. Du wärst erstaunt wie viele Menschen sogar mit den Menschen zur Kirche gehen, auf die sie sauer sind.Wir müssen verstehen, daß wir mit diesem dummen Verhalten niemandem zum Narren halten können.

 

 2. Korinther 1.Ich habe gelernt, Gott sofort um Hilfe zu bitten, wenn diese Gefühle kommen. Ich bitte ihn, mich zu trösten. Der Heilige Geist ist der Tröster und wenn uns jemand verletzt hat, brauchen wir Trost. Trost ist etwas Wunderbares. Jesus sagte, daß er uns einen Tröster senden wird, wenn er geht. Das ist ein wichtiger Teil des täglichen Dienstes des Heiligen Geistes, uns zu trösten, wenn wir verletzt sind

 

.2. Korinther 1, 3:Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit undGott - hört hier - alles Trostes...Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet. So steht es im Jakobus 4, 2

 

.Ich frage mich, was wir alles haben könnten, aber wir erhalten es nicht, weil wir Gott nicht bitten

 

.Das nächste Mal, wenn dich jemand verärgert oder verletzt, solltest du einfach sagen: "Ich werde diesen Ärger nicht annehmen. Ich vergebe. Heiliger Geist, bitte tröste du mich und heile meine verletzten Gefühle".Wer von Euch versteht das?2. Korinther 1 Vers 4: ...der uns tröstet in all unserer Trübsal..

 

.Egal, in welchen Schwierigkeiten du stecken magst, der Heilige Geist wird dich trösten

 

.Heute Morgen habe ich darüber nachgedacht, daß wir die Entscheidung treffen müssen, Gott auf der Stelle zu gehorchen ganz egal, wie schwer es sein mag. Es ist erstaunlich, wie viele gute Taten uns Gott aufs Herz legt. Es ist auch erstaunlich, wie schnell wir sie aufschieben. Wir haben gute Absichten, aber setzen sie nicht um.

 

Gerade letzte Woche habe ich an jemanden gedacht und Gott legte es mir aufs Herz, ihm eine bestimmte Summe Geld zu geben. Ich dachte: "Ok, das tue ich". Manchmal ist es damit bereits zu Ende. "Ich werde es tun" "Ok, aber wann?" Ihr wißt ja wie Gott ist.Er wird dich daran erinnern. Manchmal denken wir: "Ich werde es tun, nachdem ich diesen Geldbetrag erhalten habe; oder an diesem oder jenen Tag."

 

Der Teufel will, daß wir es so lange aufschieben, bis wir es vergessen und diese Saat des Gehorsams gar nicht säenAls ich darüber nachdachte, kam mir diese Begebenheit in den Sinn. Ich dachte: "Eigentlich sollte ich nicht faul sein. Ich muss es nicht aufschieben. Ich muss es nicht hinauszögern. Ich sollte nicht erst auf den Zahltag warten. Ich muss tun, was Gott mir aufgetragen hat"

 

.Ich werde keine Ernte einholen nur für gute Absichten, und du auch nicht. Wir werden nur ernten, indem wir sofort handeln, wenn Gott uns etwas aufträgt. Manchmal schließt das Geben mit ein.Manchmal bedeutet das, etwas nicht zu tun, das du gerne tun würdest.Wir müssen uns entscheiden, zu gehorchen. Wir können nicht darauf warten, bis wir uns danach fühlen.

 

Ich glaube sogar, daß sich eigentlich kaum jemand danach fühlt, sein Geld wegzugeben.

 

Unser größtes Problem ist, daß wir auf Gefühle warten, anstatt einfach zu tun, was Gott uns aufträgt

 

.Unsere Fähigkeit zu entscheiden und zu wählen, ist eine der stärksten Fähigkeiten, die wir haben. Die Tatsache, daß Gott uns einen freien Willen gegeben hat, ist etwas wunderbares. Wir müssen uns außerdem entscheiden, eine gute Haltung zu haben, egal wie die Umstände sind.

 

Weißt du , daß du dich entscheiden kannst, zu lächeln? Du fühlst dich schon besser, oder? Ein Lachen steckt andere und uns selbst an

 

.Es baut dich innerlich auf. Laßt uns mal logisch überlegen. Wenn wir in einer schwierigen Situation stecken, wird uns eine schlechte Einstellung nicht helfen, oder? Es macht uns nur fertig. Warum sollten wir uns nicht gleich für eine gute Einstellung entscheiden?

 

Wie ist es mit der Entscheidung gegen Selbstmitleid?

 

. "Nun, du hast gar keine Ahnung, was ich gerade durchmache". Du weißt aber auch sicher nicht, was ich gerade durchmache.

 

Niemand von uns weiß genau, was der andere gerade durchmacht. Du würdest dich jetzt wundern, wenn du wüßtest, wie viele Menschen noch größere Probleme haben, und dennoch, jeden Tag ein Lächeln auf ihren Lippen haben!

 

Herzenshaltung ist eine Entscheidung.

 

Es ist kein Gefühl.

Ich habe viele Jahre meines Lebens damit verbracht, mich selbst zu bemitleiden, ""Ich habe keine Gehaltserhöhung bekommen"ich bin so arm."

.Wir alle haben etwas, weswegen wir in Selbstmitleid verfallen könnten. Wir sollten auch die Vergangenheit vergessen und in die Zukunft blicken. Das muss für Paulus wichtig gewesen sein, denn er sagte: "Das eine aber tue ich, ich vergesse was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem was vor mir ist".

 

                                             Es ist eine Entscheidung.

 

Deine Freunde werden deine Vergangenheit aufrollen, der Teufel tut es, jeder tut es. Du mußt sagen: "Ich gehe nicht zurück, ich gehe vorwärts".Jesus ist der große "Ich bin", nicht der große "Ich war".Eine weitere wichtige Entscheidung ist, sich verändern zu lassen, nicht alle anderen zu ändern.Du hast vielleicht Probleme in einer Beziehung und du betest, daß sich die andere Person verändert.

 

Weißt Du was? Du kannst sie nicht verändern. Nur Gott kann das. Du sollst nicht auf ihre Veränderung warten, bevor Du Gott nicht in dir tun läßt, was er geplant hat."Ich ändere mich erst, wenn du dich änderst". bevor Gott mir klar machen konnte, daß ich das Problem war. Ich habe das damals nicht so lustig gefunden.

 

. Du kannst dich nicht selbst verändern, aber du mußt dich dafür entscheiden.Ich fand diesen Gedanken interessant: Du kannst dich selbst nicht verändern, aber wenn du dich nicht dazu entscheidest, kann Gott dich auch nicht verändern, denn wir sind Gottes Partner. Unser Teil ist es, ihm unseren Willen zu übergeben:

 

" Gott, ich bin bereit für Veränderung, aber ich kann mich nicht selbst verändern. Deshalb bitte ich dich, micht zu verändern.

 

"Wißt ihr, was ich oft bete? "Es macht mir nichts aus, wenn du mich am Altar festbindest; denn wenn es beginnt weh zu tun, würde ich am liebsten weglaufen. Deshalb binde mich fest und tu was immer du willst, denn ich will all das werden und all das tun, was du vorgesehen hast."Wir müssen viele Entscheidungen treffenWir müssen uns entscheiden unsere eigene Wahl zu treffen. Denk einmal darüber nach. Du mußt die Entscheidung treffen, eigene Entscheidungen zu treffen.

 

Mit anderen Worten, lass nicht andere deine Entscheidungen treffen. Du triffst keine richtigen Entscheidungen, wenn du sie anderen überläßt. Deine freie Wahl ist Gottes Geschenk und die sollte dir von niemanden gestohlen werden. Wir sind sehr unweise, wenn wir andere für uns entscheiden lassen.

 

Die Bibel sagt, daß in vielen Ratgebern Sicherheit liegt. Es ist nicht falsch, sich von jemanden beraten zu lassen. Es ist sogar stolz und hochmütig, nie auf andere zu hören. Du kannst dir alles anhören, aber letzten Endes mußt du deine eigene Wahl treffen. Niemand wird sich vor Gott für dein Leben verantworten müssen, außer dir.

 

Die Bibel sagt, daß wir Gott und nicht Menschen gefallen sollen. Du kannst nicht beides erreichen. Du kannst nicht zwei Herren dienen. Entweder ist Jesus Herr, oder wir lassen alle anderen bestimmen, was wir tun sollen. Gehen wir zu Römer 14, 12:"So wird also jeder für sich selbst vor Gott Rechenschaft ablegen müssen.

 

"Gott wird nicht Rechenschaft für andere von dir fordern, deshalb brauchst du dir nicht die Mühe machen, sie zu richten. Wir müssen uns keine große Sorgen und Meinungen darüber machen, was andere tun, denn wir müssen uns nicht für sie verantworten. Wir müssen auch andere nicht allzusehr in unsere Sache einbeziehen, denn auch sie werden sich nicht für uns verantworten müssen

 

.Hast du jemals die Aussage "bleib dir selbst treu" gehört?

 

Ich glaube vielen Menschen geht es schlecht, weil sie nicht ihrem eigenen Herzen folgen. Sie werden manipuliert und von den anderen kontrolliert. Sie sind voll Menschenfurcht. Sie lassen sich kontrollieren von der Angst der Einsamkeit, vor Ablehnung, vor dem was andere denken, sagen oder tun werden. "Sie" bestimmen unser Leben, und wir wissen nicht einmal wer "sie" eigentlich sind. Was werden "sie" sagen? Was werden "sie" denken? Was auch immer es ist, "sie" werden es sowieso tun. Wenn jemand etwas finden möchte, das er an mir auszusetzen hat, wird er das sowieso. Deshalb kann ich gleich frei davon sein, und es mit gut gehen lassen.

 

Ich rede nicht von einer rebellischen Haltung.

 

Wir wollen die Balance finden. Ich möchte davon sprechen, sich Autorität unterzuordnen, ohne von jemandem kontrolliert zu werden.

 

Ich kann nicht jeden tun lassen, was ihnen gerade einfällt. Dennoch darf ich nicht kontrollierent sein. Als Leiter, als Autorität, als Arbeitgeber für über 500 Angestellte, muss ich bestimmte Kontrolle ausüben. Aber es ist ein Unterschied das unter Kontrolle zu haben, was Gott mir anvertraut hat, und ein Kontrolleur zu sein.

 Ich glaube, daß viele Leute die starke Autorität ausüben, nicht genau wissen, wo die Grenzen sind. In 1. Petrus 5 heißt es, daß wir in Balance sein sollen, weil der Teufel unser Widersacher umhergeht, wie ein brüllender Löwe, um jemanden zu finden, den er verschlingen kann. Ich denke, wir brauchen nichts mehr, als Balance.

 

Es ist falsch, der Türabstreifer für alle zu sein , aber es ist auch falsch, eine rebellische Haltung zu haben .

 

Ich hatte es schwer mich unterzuordnen, Das Problem ist, daß du einen Packt mit dir selbst schließt, der völlig verkehrt ist.Ich mußte die richtige Balance erlernen. Ich mußte verstehen lernen, daß nicht alle Menschen so sind, wie die, die mich verletzt hatten.