Jesu Kommen, Tod und Auferstehung sind unwiderlegbare Beweise für Gottes Liebe.

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Jesu Kommen, Tod und Auferstehung sind unwiderlegbare Beweise für Gottes Liebe!
Herr Jesus, wunderbar sind deine Werke!
Machen Sie Schreckliches durch und sind völlig am Ende?
Seien Sie guten Mutes denn, Gott handelt. Gott redet heilt und vergibt. Gott hört, sieht und tröstet. Das ist Liebe. Das ist Segnung.

Ja, Gott korrigiert auch und Gott ist immer gerecht!
Wir wenden Gott in Jesus Christus zu. Welch Erbarmen ist bei ihm zu finden.
Wahrlich Gott ist Geist und die Liebe.
Ist er deine Zuflucht, dein Hirte, dein Tröster. dein Heiland und Herr? Bezeugst du. dass er einen gütigen, gnädigen Herrn ist?

Das Bemerkenswerteste an Gottes Liebe zu uns ist aber sein Versprechen, dass sie nie aufhören wird.
Kind Gottes, sogar in deiner dunkelsten Stunde kannst du dich an Gottes nie versiegende Liebe erinnern.
Die Güte des Herrn ist’s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und seine Treue ist groß. Gottes Liebe bleibt fest und unerschütterlich.

„Denn der Herr, dein Gott, wird selber mit dir ziehen und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen“ (5.Mose 31,6).
Suchende nach Gott, dieser Liebe können wir vertrauen.
Jesus ist die Wahrheit in Person. Als der Geist der Wahrheit ist er selbst weiterhin bei seinen Jüngern.

Kind Gottes, der Herr steht dir zur Seite und unterstützt dich. Allein mit deiner Kraft könntest du in dieser Welt nicht bestehen, denn du brauchst einen Anwalt, einen Beistand, einen Helfer und Tröster. Und den hast du auch.
Du stehst nicht allein, denn der Heiliger Geist steht als lebendiger, liebender, vergebender, gnädiger Gott neben dir.

Wie gut ist es, dass wir stets neu zum Herrn kommen dürfen, der Sünden vergibt und müde Seelen erquickt.
Wahrlich die Herzen der Heiligen sind erquickt durch die gnädige Liebe des Herrn.
Unsere Zeit mit Jesus gleicht dem Sitzen der Maria zu Jesu Füssen.

Da lernen wir, wie Maria, zuzuhören und entdecken wie wichtig himmlische Nahrung für uns ist.
Jesus hat uns sein Wort gegeben, das uns so durchdringen soll, dass wir uns den Werten dieser Welt nicht anpassen müssen!
Sein Wort hilft uns, in seinem Licht (Eph. 5,8), im Geist (Gal. 5,25), in der Liebe (Eph. 5,2), in der Wahrheit (3.Joh. 4) und in Christus zu wandern (Kol. 2,6).

Wahrlich, wenn wir in der Kraft Gottes leben und uns Zeit nehmen für sein Wort, dann hilft er uns, nach den Werten seines Reiches zu leben und nicht nach der Art dieser Welt.
Gottes Wort sagt: „Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel“ (Jesaja 7,14).

Wir sehnen uns danach die gute Nachricht von Jesus in unseren Herzen und auf unseren Lippen zu tragen.
Anbetung beginnt mit der Dankbarkeit darüber, dass Gott uns rein gemacht hat.
Unschuldige Hände sind ein wichtiges Element, um im Gottesdienst in die Gegenwart Gottes zu treten.
„Wer darf auf des Herrn Berg gehen und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist“ (Ps. 24,3-4).

Es geht hier um unsere geistliche Verfassung – die Reinheit von der Sünde (1.Joh. 1,9).
Jesus ist gekommen, die Hoffnung der Völker! Er „hat uns errettet von der Macht der Finsternis“, uns Erlösung und Vergebung der Sünden gebracht (Kol. 1,13-14).

Wahrlich Jesus macht es möglich, dass wir weise sind zum Guten und geschieden vom Bösen (Röm. 16,19).
Christus in uns gibt uns die Hoffnung der Herrlichkeit. Darum wollen wir Gott loben für die Hoffnung der Völker!
Für den Christen ist Hoffnung Gewissheit, weil sie auf das Geschenk Gottes Christus gründet.