Dein Leben soll dem Herrn gehören

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Unser Leben soll dem Herrn gehören!

Die Dämonen glauben und zittern
(Siehe Jak. 2,19).
Die Legionen von Dämonen, die den Verrückten von Gadara besaßen, erzitterten, als Jesus ihnen befahl, von ihm auszufahren, weil sie Seine unwiderstehliche Macht kannten
(Lk. 8,31).


Nur der Mensch versucht sich selbst einzureden, dass er nichts zu fürchten hätte: „Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott!“ (Ps. 53,1).

Es gibt aber einen himmlischen Vater, der sich um dich und mich kümmert! Denk daran, dass wir vergeblich kämpfen, wenn wir gegen Gott kämpfen: „Wehe dem, der mit seinem Bildner rechtet …“ (Jes. 45,9).

Wir können keinen Frieden in unserer Seele haben, wenn Eigenwille und verweigerte Unterwerfung unser Mißtrauen in Gott offenbaren.


Jesus sagte: Fürchtet den, der nach dem Töten Gewalt hat, in die Hölle zu werfen; ja sage ich euch, diesen fürchtet. Siehe Lk. 12,5



Wie köstlich sind uns deine Gedanken, o Gott, wie gewaltig sind ihre Summen! Wollten wir sie zählen, ihrer sind mehr als des Sandes. – Erforsche uns, Gott, und erkenne unser Herz; prüfe uns und erkenne unsere Gedanken! Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei uns ist, und leite uns auf ewigem Wege!“ (Siehe Ps. 139,17-18.23-24).

„Große Wohlfahrt haben die, die dein Gesetz lieben, und kein Fallen gibt es für sie“ (Ps. 119,165).


Aus Liebe zu uns hat Er den himmlischen Thron verlassen und ist ein Mensch geworden.
Jesus unterlag allen Beschränkungen, die ein Mensch eben hat. Er litt unter Hitze und Kälte, hatte Hunger, Durst, war oft müde.

Herr, Du verstehst das Leben der Menschen und ihre Leiden, Sehnsüchte und Bedürfnisse.
Du gingst für uns ans Kreuz und ertrug dort die Strafe für unsere Sünden. Gott lud sie auf Dich.
Du hast den Preis bezahlt, damit wir frei und rein vor Gott stehen können.


Herr Jesus, Du bist der gute Hirte, der König, der Heiland und unser auferstandene Herr!
Ja, lieber Herr, Dir kann ich vertrauen, Dir kann ich nachfolgen, denn Du meinst es gut mit mir!
Mein Leben soll Dir gehören; – Du sollst darüber bestimmen.
Ich will Dir folgen und tun, was Du willst, und lassen, was Du nicht willst. Du bist mein König und Herr!

An diesen mächtigen Herrn glauben wir! Er ist der Herr, vor dem sich jedes Knie beugen wird.
Wahrhaftig, Herr Jesus, Du bist der Retter, der aus jeder Not befreien kann.
Wahrhaftig, Du bist der Menschensohn, der Mitleiden hat und für uns beim Vater eintritt.
Was für einen mächtigen Heiland haben wir, nichts und niemand ist Ihm gleich!


Vertraust Du diesem König der Könige dein Leben an?
Folgst Du diesem Herrn von ganzem Herzen? Willst Du seinen Willen erforschen und tun?
Ja, Wir wollen Ihm gehorchen, so wie Er dem Vater gehorcht. Wir wollen tun und lassen, was Er will.
Welch eine wundervolle Liebe hat Er für uns.