Glaube

...und Sie erhalten gleich alles was Sie brauchen!

Hoi zäme

Wer kennt sie nicht? Die Werbespotts in denen junge, gutaussehende Leute mit eingefrorenem Dauerlächeln einem vollmundig versprechen, dieses oder jenes Produkt sei "alles was Sie brauchen" und sowieso fast geschenkt. Obwohl das Produkt wegen der vielen Werbung völlig überteuert und meist auch ziemlich überflüssig ist.

Wie ganz anders ist da die Bibel: Dort wird auf unnötigen Firlefanz ganz verzichtet und klar gesagt, was wir brauchen - im materiellen und geistlichen Bereich.

Gottes Versorgung in der Finanzkrise

Ein gutes Beispiel wie Gott sein Volk in einer Finanzkrise versorgt finden wir in der Geschichte des Volkes Israel. Daraus können wir viel lernen. Trotzdem können wir keine Formel davon ableiten.

Das Volk Israel war über 400 Jahre in Ägypten in Sklaverei. Schon alleine diese Zeit könnte man für die Israeliten als grosse Finanzkrise bezeichnen. Entweder sie verdienten sehr schlecht oder aber gar kein Geld. Dann erhielten sie von Gott den Auftrag aus Ägypten auszuziehen. Mit ihrem ganzen Hab und Gut zogen sie in eine ungewisse Zukunft.

Ihre Geberhaltung bestimmt Ihr „Einkommen“

Die Sprüche Salomos sind eine wahre Fundgrube von Aussagen über Finanzen. Ich lese diese Sammlung oft durch und immer wieder erstaunen mich die Weisheiten, die darin enthalten sind. Die folgende Bibelstelle gibt einen Aspekt der Saat und Ernte wieder:

Einer teilt reichlich aus und hat immer mehr; ein andrer kargt, wo er nicht soll, und wird doch ärmer. Wer reichlich gibt, wird gelabt, und wer reichlich tränkt, der wird auch getränkt werden.
Sprüche 11, 24-25

Vertrauen Sie Gott!

Noch letzte Woche haben Finanzexperten gesagt, dass es nun wieder aufwärts gehen könnte. Der Finanzplan in den USA wurde gutgeheissen, doch die Wall Street war skeptisch. Gestern haben wir wieder einmal einen schwarzen Montag gehabt und auch heute schliesst die Schweizer Börse im Minus. Die Frage stellt sich: „Wo führt das hin?“ Wollen Sie eine Antwort von mir? Ich kann Sie Ihnen nicht geben. Als Einzelner haben wir keinen Einfluss auf die Finanzmärkte, doch wir haben einen grossen Einfluss auf uns selbst.

martin und Saturn

Hoi zäme

Kürzlich unterstellte martin (der abwesenden!) Saturn im Chat, sie folge "dem Pfad des Satans" und wolle "alle vom rechten Weg abbringen". Ich protestierte energisch: Saturn mag sich zwar verrannt haben, aber DAS hatte sie definitiv nicht verdient!

Obwohl ich Saturns erzkonservative Ansichten nicht teile, finde ich es doch sehr überheblich von martin, ihr eine böse Absicht zu unterstellen. Ob nun bewusst oder unbewusst - schliesslich wird er mal nach denselben Kriterien beurteilt werden!

Weshalb bist du gläubig?

Hoi zäme

Kürzlich hat im Chat jemand gefragt: "Weshalb seid ihr gläubig?" und betonte, dass er/sie das nicht böse meine. Die meisten wussten dennoch keine Antwort darauf: Sie hatten sich das noch gar nie überlegt!

Meine Antwort darauf ist ziemlich einfach: Es macht mich glücklich! Der Glaube ist der Unterschied zweischen einem grauen und einem goldenen Alltag. Der Unterschied zwischen einer nomalen und einer glücklichen Beziehung. usw. usw.

Der entchristianisierte Westen

Hoi zäme

In der "NZZ am Sonntag" vom 20. April 2008 behauptet Emmanuel Todd, der Westen sei "längst entchristianisiert". Das gehöre zur Modernisierung.

Doch der ach so kluge Mann übersieht etwas ganz Wichtiges: Ist der tifste Punkt in einem Kreis einmal erreicht, gehts nur noch aufwärts - erst nur langsam, kaum merklich (da stehen wir jetzt), dann immer schneller bis sich die Kurve wieder abflacht und schliesslich den höchsten Punkt erreicht.

Nur durch Jesus kann man gerettet werden

Hallo zusammen

Ich höre/lese immer wieder den Satz "Nur durch Jesus kann man gerettet werden!", wenn es darum geht, einen Ungläubigen zu bekehren. Nur: Hat sich einer von euch mal überlegt, wie das auf einen Unentschlossenen wirkt? Bei einigen funktioniert das vielleicht - bei mir wirkt das, wenn überhaupt, höchstens kontraproduktiv!

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