Geld

Geben kann ein effektives Werkzeug für Evangelisation sein

10 Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit.
11 So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Einfalt, die durch uns wirkt Danksagung an Gott.
12 Denn der Dienst dieser Sammlung hilft nicht allein dem Mangel der Heiligen ab, sondern wirkt auch überschwänglich darin, dass viele Gott danken.
13 Denn für diesen treuen Dienst preisen sie Gott über eurem Gehorsam im Bekenntnis zum Evangelium Christi und über der Einfalt eurer Gemeinschaft mit ihnen und allen.
14 Und in ihrem Gebet für euch sehnen sie sich nach euch wegen der überschwänglichen Gnade Gottes bei euch.
15 Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!
2. Kor. 9, 10 -15

Bei der vorherigen Betrachtung dieser Bibelstelle haben wir gesehen, dass Gott dem Sämann Samen gibt. Er erwartet vom Sämann, dass er diesen Samen sät, damit eine Ernte eingebracht werden kann. Nun tönt das aber sehr selbstbezogen, ist es aber nicht. Mit der Aussaat wird auch in das Leben anderer Menschen oder in Dienste, die das Evangelium verbreiten, gesät. So können wir die Verbreitung des Evangeliums unterstützen, wenn wir gerade nicht in der Lage sind, dies selbst zu tun.

Die Qualifikation eines Verwalters

10 Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit.
11 So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Einfalt, die durch uns wirkt Danksagung an Gott.
2. Kor. 9, 10 -11

Wohlstand – die richtigen Prioritäten im Leben (Fortsetzung)

Den Reichen dieser Welt gebiete, sich nicht zu überheben und nicht auf ungewissen Reichtum zu vertrauen, vielmehr auf Gott, der alles reichlich zum Genuß uns darreicht. Sie sollen Gutes tun, an guten Werken reich werden, freigebig und mitteilsam sein und also eine feste Grundlage für die Zukunft sich zusammentragen, damit sie für sich das wahre Leben erlangen.
1. Timotheus 6, 17 – 19

Ohne Einlage kein Bezug

Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf irgendeine Bank und wollen eine Summe Geld abheben. Der Kassier fragt nach Ihrem Namen und der Kontonummer. Ihren Namen können Sie angeben, nicht aber die Kontonummer. Der Kassier schaut im Computer nach dem Konto, das auf Ihren Namen lautet. Leider findet der Kassier kein solches Konto. Daher können Sie beim Kassier auch kein Geld beziehen.

Liebe zum Geld

Eine interessante Bibelstelle habe ich im Buch Prediger entdeckt. Diese möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

Gott oder Mammon?

Es gibt eine sehr bekannte Bibelstelle zu diesem Thema. Viele Christen haben dabei ein völlig verkehrtes Verständnis dieser Bibelstelle. Doch lasst uns zuerst diese Stelle lesen.

Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Matthäus 6,24

Was ist Geld? Die Entstehung des Geldes

In prähistorischer Zeit wurde fleissig getauscht. So wurde Ware gegen Ware getauscht. Das ging solange gut, wie die erforderlichen Mengen vorhanden waren. Schwierig wurde es zum Beispiel, wenn jemand ein Pferd verkaufen wollte aber dagegen nicht so viel Weizen kaufen wollte oder der Käufer des Pferdes nicht so viel Weizen hatte. So stiess der Tauschhandel ziemlich schnell an seine Grenzen. Die Menschen haben die Notwendigkeit eines Tauschmittels erkannt. Es mussten Tauschmittel sein, die Allgemein anerkannt waren.

Wie Sie ein Leben ohne Mangel führen können

Viele Christen haben ein Problem mit Wohlstand, Geld und was damit zusammenhängt. Sie sagen sich: „Glauben und Wohlstand gehen nicht zusammen. Das ist ein Wiederspruch.“ So kommen sie sofort mit der Bibelstelle:

Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhangen und den anderen verachten. Ihr könnet nicht Gott dienen und dem Mammon.
Matthäus 6:24

Zeichen und Wunder (2)

Hoi zäme

Vor ein paar Tagen hatte ich einen seltsamen Traum:

God save the Kaffeeklatsch!

Hoi zäme

Meine Kollegin vom Zeitungsvertragen hat mir angeboten, mir drei Kaffees zu zahlen, wenn ich sie auf dem Rest ihrer Tour begleite. Nicht weil die Arbeit so schwer gewesen wäre, nein, einfach um wieder mal mit mir quatschen zu können!

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