Leben

Weshalb bist du gläubig?

Hoi zäme

Kürzlich hat im Chat jemand gefragt: "Weshalb seid ihr gläubig?" und betonte, dass er/sie das nicht böse meine. Die meisten wussten dennoch keine Antwort darauf: Sie hatten sich das noch gar nie überlegt!

Meine Antwort darauf ist ziemlich einfach: Es macht mich glücklich! Der Glaube ist der Unterschied zweischen einem grauen und einem goldenen Alltag. Der Unterschied zwischen einer nomalen und einer glücklichen Beziehung. usw. usw.

Die Tür ist offen - russisch

Abstract: 
»Auf dem Höhepunkt der Jugend kam der Absturz. Kann das Leben manchmal grausam sein. Lebensmut scheint immer mehr zu entweichen, was bleibt sind Angst und Hilflosigkeit.« (Liedtext »Sommerblüte«) Wir Menschen sehnen uns nach dauerhaftem Glück, nach Liebe und Zufriedenheit. Doch das Leben lehrt uns oft etwas anderes. Durch Krankheit, Unfall, Tod oder ähnliche tragische Ereignisse wird unser Leben erschüttert. In solchen Situationen suchen wir nach eigenen Lösungen und finden doch keinen Ausweg. Doch Gott kann weit über unseren eigenen Verstand hinaus in unser Leben hineinwirken und uns aus hoffnungslosen Situationen herausholen.
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Die Tür ist offen - russisch
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Und die Toten leben doch

Abstract: 
Die Unsterblichkeit der Seele Leben die Toten – oder ist der Tod das Ende allen Seins? Fällt der Mensch in einen Seelenschlaf – oder hat er ein Bewusstsein jenseits des Todes? Fragen, die jeden Menschen beschäftigen. Auf diese Fragen zu antworten, aber auch Hoffnung zu vermitteln, ist das Ziel dieses Buches, wobei die Frage nach der Unsterblichkeit der Seele das zentrale Thema bildet. Tote, die leben – die Bibel löst das Paradox: Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Anfang eines Lebens, das nie mehr endet. Die Wahrheit dieser Aussage wird verbürgt durch eine Person, die starb und auferstand – Jesus Christus, der zurückkam aus dem Reich des Todes und den Weg öffnete, der ins Leben führt.
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Und die Toten leben doch
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Der 1. Brief an die Korinther

Abstract: 
Wir Christen haben es nötig, das Wort der Wahrheit zu kennen (2 Tim 2,15) und diesem Wort zu gestatten, reichlich in uns zu wohnen (Kol 3,16). Das Hauptaugenmerk von John MacArthurs Dienst gilt in erster Linie seinem Volk. Er möchte helfen, Gottes lebendiges Wort zum Leben zu erwecken. Diese Zielsetzung spiegelt sich auch in dieser Serie von Kommentaren über das Neue Testament wider, in denen die Schrift erklärt und angewandt wird.
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Der 1. Brief an die Korinther
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Lebenszeugnis

in

Mein Lebenzeugnis
Wann leuchtet die Sonne am schönsten? Wenn nach Gewittern sie wieder lacht. Wann strahlen die Sterne am hellsten? Wenn am dunkelsten die Nacht. Wann ist Gott uns denn am nächsten? In der allergrößten Not. Wann ist seine Kraft am stärksten? Wenn meine Kraft zu schwinden droht. Wann ist seine Liebe am grössten? Heute, jetzt und allezeit! Jesus wird helfen, stärken, trösten ? tragen bis in Ewigkeit.
(Ilse Ammann in: «Hoffnungsschimmer»)

Meine Beziehung zu Gott begann als ich 52 Jahre alt war. Damals öffnete ich Jesus im Gebet mein Herz. Ich betete zu ihm:

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