Tod

Unser Heiland hat den Tod besiegt

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Johannes 11,1-27
geschrieben von Raimund Puy

Kennzeichnend für das Johannesevangelium sind die "Ich bin"- Worte Jesu. 7 mal sagt Jesus: "Ich bin..." Gerade diese Aussagen kennzeichnen den Charakter unseres Herrn und machen deutlich, wer er ist. Dabei erinnern diese Worte an das AT, wo Gott sich dem Mose mit den Worten vorstellt: "Ich bin, der ich bin!" (2.Mose 3,14). Wenn Jesus sagt "Ich bin..." so stellt er damit den Anspruch, Gott zu sein.

Jesu Tod

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Vor einiger Zeit hat ein Mann gesagt: «Man soll uns doch nicht immer vom Kreuzestod Jesu reden. Viel wichtiger ist das Leben Jesu, Seine Reden und Taten.» Die Bibel ist anderer Ansicht. Achtet einmal darauf, welch unverhältnismäßig großen Raum in den Evangelien der Tod Jesu einnimmt! Während alles andere nur wie im Fluge erzählt wird, wird das Sterben des Heilandes ganz ausführlich berichtet.

Der Opfertod Jesu

Gott kannte keinen Tod. Denn Gott ist das Leben und Tod ist die Verneinung des Lebens.
Der Mensch kannte aber den Tod, und er ist in ihm (bis zum Auferstehung Jesu)gefangen. Alle weiteren Sünden (Sünde heißt "Trennung" von Gott) resultierten aus diesem Gefangensein: Selbsterhaltungstrieb, Begierden etc.
Der Mensch konnte also nur erlöst werden, wenn diese durch den Tod geschehene Trennung von Gott wieder aufgehoben würde.

Der Antichrist

Der Antichrist ist ganz eindeutig die materialistische Naturwissenschaft und ihre technische Nutzanwendung.
Das ideologische Ziel (war) es, das Leben des Menschen immer mehr zu verbessern. Christen aber wissen, dass dies nur möglich ist, indem der Mensch zu Gott zurückkehrt. Die Wurzel des Bösen also im Menschen überwunden wird.

Gott - das Sein und das Nichtsein

 Nur weil das Sein durch und durch positiv ist, hat es Bestand. Oder besser, weil es Bestand hat, ist es durch und durch positiv.
Positivität, psychologisch ausgedrückt, ist Liebe, organisch: Gesundheit.
Also ist das Sein „Liebe“; und alles Negative hat keinen Bestand. Es vernichtet sich selbst

Polaritäten gibt es nur innerhalb der manifestierten Welten.
Das Nichts, existiert nicht. Also hat es auch keinen Bestand.
Nichts und Negativität sind ein und dasselbe.

Und die Toten leben doch

Abstract: 
Die Unsterblichkeit der Seele Leben die Toten – oder ist der Tod das Ende allen Seins? Fällt der Mensch in einen Seelenschlaf – oder hat er ein Bewusstsein jenseits des Todes? Fragen, die jeden Menschen beschäftigen. Auf diese Fragen zu antworten, aber auch Hoffnung zu vermitteln, ist das Ziel dieses Buches, wobei die Frage nach der Unsterblichkeit der Seele das zentrale Thema bildet. Tote, die leben – die Bibel löst das Paradox: Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Anfang eines Lebens, das nie mehr endet. Die Wahrheit dieser Aussage wird verbürgt durch eine Person, die starb und auferstand – Jesus Christus, der zurückkam aus dem Reich des Todes und den Weg öffnete, der ins Leben führt.
Bild zur Predigt: 
Und die Toten leben doch
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