Salomo

Raus aus den Schulden

Am letzten Mittwoch habe ich in der Rundschau vernommen, dass jeder dritte Jugendliche verschuldet ist. Hauptsächlich wird das Geld im Ausgang oder für Kleider ausgegeben. Weiter wurde im Bericht erwähnt, dass die Jugendlichen keinen Bezug zum Geld haben. Sie wissen nicht woher das Geld kommt und was es für einen Wert hat. Zudem wird es den Jugendlichen leicht gemacht um an einen Kredit heranzukommen. Meistens werden diese Kredite für Verbrauchs- und Luxusgüter gebraucht.

Heute will man alles sofort haben und riskiert dabei in die Schuldenfalle zu tappen. Meine Eltern

Jage nicht dem Reichtum nach

Die Sprüche in der Bibel sind voll von finanziellen Aussagen. Ich staune immer wieder über die grosse Weisheit, die in diesem Buch der Bibel zur Anwendung kommt. Man ordnet die Sprüche dem König Salomo zu. Gott hatte ihm gesagt, dass Er ihm einen Wunsch erfüllte. Salomo konnte sich somit alles mögliche wünschen. Darunter wäre sicher auch Gesundheit oder Reichtum oder Macht gefallen. Doch er hat sich Weisheit gewünscht und auch bekommen. Ich bin froh, dass er sich Weisheit gewünscht hat. So haben wir einen so grossen Schatz an Weisheit in der Bibel.

Reiche Männer in der Bibel 3 - Salomo

König Salomo war ein angesehener Herrscher und war weitherum bekannt für seinen Reichtum. Deshalb kam auch die Königin von Saba (das heutige Aethiopien) nach Israel, um den Reichtum zu bestaunen. Für viele Christen mag es erstaunen, dass ein so reicher Mann in der Bibel erwähnt wird. Oder ist es gerade andersrum. Irgendwie wird ausgeblendet, dass Gott mit so einem reichen Mann eine Beziehung pflegte. Salomo ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, dass Gott absolut nichts gegen Reichtum hat.

Ihre Geberhaltung bestimmt Ihr „Einkommen“

Die Sprüche Salomos sind eine wahre Fundgrube von Aussagen über Finanzen. Ich lese diese Sammlung oft durch und immer wieder erstaunen mich die Weisheiten, die darin enthalten sind. Die folgende Bibelstelle gibt einen Aspekt der Saat und Ernte wieder:

Einer teilt reichlich aus und hat immer mehr; ein andrer kargt, wo er nicht soll, und wird doch ärmer. Wer reichlich gibt, wird gelabt, und wer reichlich tränkt, der wird auch getränkt werden.
Sprüche 11, 24-25

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