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Dalai Lama wehrt sich gegen chinesische Vorwürfe

Seattle/Berlin (AFP) - Der Dalai Lama hat sich bei seinem US-Besuch gegen Chinas Vorwürfe gewehrt, die Unruhen in Tibet angestachelt zu haben. Dazu habe er nicht die Macht, sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter in Seattle. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kündigte ein weiteres Treffen mit dem Dalai Lama an, ohne ein Datum zu nennen. Der olympische Fackellauf wurde im tansanischen Regierungssitz Daressalam ohne Zwischenfälle fortgesetzt.

Buddhismus auf dem Weg zur Macht?

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Eine tibetische Prophetie aus dem 8. Jh. n.Chr. sagt, dass die buddhistische Lehre zur Zeit der eisernen Vögel vom Osten in den Westen kommt. Tatsächlich besucht der Dalai Lama mit dem »Eisenvogel« die westlichen Länder. Er ist Gast in den höchsten Regierungskreisen. Seine einfache und freundliche Ausstrahlung wirbt wie von selbst für seine Religion. Er scheint den spirituell ausgehungerten westlichen Menschen eine neue Hoffnung auf eine bessere Welt zu bieten. Darum wird sein politischer Anspruch auf »Weltfrieden« durch Initiationen, das Legen von Mandalas und das Errichten von Stupas kaum wahrgenommen und in der Konsequenz weder hinterfragt noch untersucht. Verbirgt sich hinter dem friedlichen Gesicht des Buddhismus ein heimlich-unheimlicher politischer Machtanspruch?
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