Weblog von Gnade

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Demut

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Trotz und Demut

von Torelynn @ Samstag, 27. Jan, 2007 - 00:28:19
Jetzt hol ich mal nach, was ich am 19.01. so in mein Bchlein fr alle Notizen schrieb.

Frh am Morgen kamen bei mir Handwerker vorbei, denn einen Tag zuvor tropfte es unablssig aus unserer Kchendecke.
Sie konnten nix machen, es wrde wohl an der Mauer oder den Balkon ber uns liegen und mussten zu meiner Nachbarin ber mir, sie gingen und ich legte mich wieder ins Bett, dachte, damit wre die Sache erledigt.

Der Anfang

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Der Anfang
von Torelynn Freitag, 26. Jan, 2007
Wie kam es dazu, das ich die Idee zu diesem Blog hatte?
Durch eine Predigt, in der erwähnt wurde, das wir Salz und Licht sein sollen in dieser Welt, etwas, was ich mir eh tagtäglich wünsche.
Das wir durch unser Leben etwas zeigen, das andere sehen, das wir zu Gott gehören und wie sich das auswirkt.

Leben

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Quelle:http://web.archive.org/web/20170508165916/http://elfengrau.de/Inhalt/Christen.htm
"Christen wollen einen alle missionieren, sie sind schuld an vielen Kriegen,
Morden, Hexenverbrennungen und vielem mehr.
Christen sind alle engstirnig und intolerant" – Moment – intolerant?
Wer solche und andere Dinge denkt, sollte mal überlegen, wie tolerant er selbst ist....
Pauschalisieren halte ich immer für sehr unfein – alle in eine Schublade stecken ist ja auch so einfach.

Gott in meinem Leben

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Quelle:http://web.archive.org/web/20130603160144/http://www.elfengrau.de:80/Inhalt/Nichtbrauchen.htm

 

"Gott - den brauch ich nicht - wofür denn?"

Christus zeigt uns Gottes Liebe

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Kolosser 1,24-2,23
geschrieben von Raimund Puy

Im AT ist davon die Rede, dass Gott etwas Großes tun wird, aber es ist noch nicht klar, was das sein wird. An Weihnachten wird das Geheimnis gelüftet: Gott macht den Menschen ein sensationell großes Geschenk: Er sendet seinen Sohn in die Welt! Es ist ja so: Gott hat uns sein großes Geschenk gemacht - Gott gibt das Wertvollste, was er hat, er gibt uns seinen Sohn!

Die Selbsterniedrigung Jesu geschah aus Liebe zu uns

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Kolosser 3,1-17
geschrieben von Raimund Puy

Jesus Christus ist in diese Welt gekommen, um uns zu vergeben, aber auch, um uns zu verändern und für Gott und den Himmel passend zu machen.

Er hat uns in unserer Schuld, unserer Lieblosigkeit und Friedelosigkeit gesehen. Da hat er es im Himmel nicht mehr ausgehalten und ist Mensch geworden.

Unser Herr geht auf unsere Not ein

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Markus 8, 1-26
geschrieben von Raimund Puy

Die Speisung der 4000 (Verse 1-9) ist eine eigenständige Geschichte und keine Wiederholung von 6,30-44. Seit 3 Tagen ist eine große Anzahl von Menschen bei Jesus, um seine Lehrvorträge und seine Bibelauslegung zu hören - seit 3 Tagen hören die Menschen zu, das muss man sich mal vorstellen! Aber nun sind die Vorräte zu Ende und Jesus sagt "Ich habe Erbarmen mit dem Volk!" (Vers 2). Jesus ist der gute Hirte, der sich voller Erbarmen seiner Herde annimmt.

Lies betend den Psalm 23

Johannes 10,22-42
geschrieben von Raimund Puy

Noch einmal greift Jesus das Bildwort vom guten Hirten und den Schafen auf. Was sagt Jesus in unserem Abschnitt Wichtiges über die Schafe? Was können wir für uns daraus lernen?

1. Die Schafe hören meine Stimme! Heute strömen so viele Stimmen auf uns ein. Wir leben in einer lauten Welt. Die Informationsflut überfordert uns. Es kommt darauf an, dass wir in allem auf die Stimme des guten Hirten hören. Er spricht mit leiser Stimme zu uns. Darum ist es so wichtig, dass wir genau zuhören!

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