Weblog von epgosson

Kurzes Statement zu Japan

Traurigerweise melden sich jetzt rund um das gewaltige Desaster in Japan, wieder die selbsternannten Weltuntergangs und Gerichtspropheten aller Couleur zu

 Wort um das Bild eines liebenden himmlischen Vaters in das eines> stumpfsinnigen rachsüchtigen Gottes zu verwandeln. Oder eine weitere  Haltestation auf dem  Weg zur Endzeit festzumachen.

Ich möchte daher kurz versuchen die Ereignisse in Japan in ein gesundes  geistliches Bild zu stellen . . .

 Lesen wir dazu folgende Bibelverse . . . Lukas 13:1-5

Segenswunsch aus Irland

Nicht, dass keine Wolke Deinen Weg überschatte,

nicht, dass Dein Leben künftig ein Beet voller Rosen sei;

nicht, dass Du niemals bereuen müsstest;

nicht, dass Du niemals Schmerzen empfinden solltest

- nein, das wünsche ich Dir nicht.

                                             Mein Wunsch für Dich lautet:

Dass Du tapfer bist in Stunden der Prüfung;

wenn andere Kreuze auf Deine Schultern legen;

wenn Berge zu erklimmen und Klüfte zu überwinden sind;

wenn die Hoffnung kaum mehr schimmert.

Dein Wille

In Johannes 7 sagt Jesus: „Wer den Willen Gottes tun will, der wird wissen, dass das, was ich predige von Gott ist.“

 

                                          Das ist ein fantastisches Kriterium.

Horoskope

Meinen Überlegungen möchte ich die direkte Antwort aus der Bibel voranstellen. Die Sterndeuter sind vor Gott wieStrohstoppeln im Feuer, denn sie führen mit ihrer "Kunst" Menschen weg von Gott, der Leben und Freiheit und Freude gibt:

Mehr,mehr,mehr

Ein Mantra der modernen, fortschrittlichen Welt lautet: mehr, mehr, mehr! Wir wollen von allem mehr, alles größer, besser und schneller. Produkte scheinen mit dieser Absicht konzipiert zu werden, denn sie veralten schneller als sie verschleißen. Uaufhörliche Werbung will uns überzeugen, dass wir nie genug haben.

Alle Feiertage und speziellen Anlässe verlangen nach immer besseren und kostspieligeren Geschenken für jeden, der auf unserer Liste steht (man wird ermutigt, sie ständig zu erweitern). Haben wir jemals genug? Wird man je aufgeben, uns zu sagen, dass wir nicht genug haben?

Auf welchem Weg bist Du ?

Auf welchem Weg bist Du?

Erntedank

Erntedank

Vor über 200 Jahren dichtete Matthias Claudius ein Erntelied, das auch heute noch gesungen wird. Der Refrain lautet: "Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn; drum dankt ihm..."

Falsche Vorstellungen über Barmherzigkeit

- Lukas 6,35-36

Wenn es in der Gemeinschaft von Gläubigen zu Problemen kommt, dann hört man oft den Ausspruch: Wir wollen barmherzig sein.

Andere bestehen darauf, dass das Problem bei der Wurzel gepackt und beseitigt wird. Schnell geraten beide Seiten aneinander, und schnell werden solche, die sich auf die Barmherzigkeit berufen, unbarmherzig und solche, die sich auf die Gerechtigkeit berufen, ungerecht.

Macht über die Sünde

'Du kannst ein glückliches Leben haben'

Sünde wirkt sich zerstörerisch auf Freude aus, weil sie mit der heiligen Natur des Gläubigen im Widerspruch steht.

Sie schafft eine erniedrigende Empfindung der Niederlage. Wenn wir Dinge tun, die unser Gewissen verurteilt, fühlen wir uns schlecht. Wir können versuchen es zu vergessen, aber das ist nicht die Lösung für unser Problem. Macht über Sünde ist das Einzige, was uns glücklich machen kann. Aber wie können wir diese Macht bekommen?

 

Lernen, wie Jesus zu leben

- Eine Betrachtung zum 2. Kapitel des Philipperbriefs

Möglicherweise hat Paulus während seines Gefängnisaufenthaltes mehr Gutes getan als auf seinen Gemeindebesuchen. In dieser Zeit verfasste er nämlich einige Briefe, die der Kirche seit nahezu 2.000 Jahren von unschätzbarem Wert sind.

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