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Dein Gebet als Waffe

Gott hat ein Ziel für Jeden und Jede. Doch wie können wir dieses Ziel erreichen?

Oft versuchen wir, Leistung zu bringen, uns mit unserer Leistung zu identifizieren.
Besonders in der Schweiz ist dieses Leistungsprinzip noch oft maßgebend. Was aber passiert, wenn wir beten, um Leistung zu bringen, wenn wir beten, um Anerkennung zu bekommen? Dann sind wir in der Gefahr, dass wir Gott nicht mehr an erster Stelle sehen, sondern seine Hände, nicht sein Herz, sein Wirken und nicht sein Wesen.
Doch genau das möchte Gott verhindern.

Unser tägliches Brot gib uns heute ....

Unser tägliches Brot gib uns heute...

Heute Morgen kam mir im Gebet plötzlich dieser Satz aus dem „Vater unser“ in den Sinn und ich wusste, dass der Heilige Geist mir etwas dazu sagen wollte. Er zeigte mir die Stellung dieses Satzes im Gebet Jesu: zwischen „Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.“ und „… und vergib uns unsere Schuld…“. Irgendwie passte diese Bitte, wie ich sie bisher immer verstanden hatte, nämlich als Bitte um materielle Versorgung, nicht in den Zusammenhang.

Neue Dimensionen mit Gott

Neue Dimensionen mit Gott

Haltet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet, indem ihr erkennt, dass die Bewährung eures Glaubens Ausharren bewirkt. Das Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollendet seid und in nichts Mangel habt. Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht, und sie wird ihm gegeben werden.

Ein Neuanfang

Ein Neuanfang

 Eine nicht endende Auferstehung

Gottes Anfänge sind anders. Sie sind ständig neu. So sagte beispielsweise Jesus: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben“ (Johannes 10,10), doch dies ist nicht als Vorrat für ewige Zeiten gedacht. Es ist vielmehr so, wie es ein bekanntes Lied ausdrückt: „Stunde um Stunde … fließt seine Kraft und sein Leben mir zu.“ – Das ist die nicht endende Auferstehung. Wir sind Tag für Tag errettet.

Noch eine Chance

Noch eine Chance

 Lass den Feigenbaum noch dieses eine Jahr stehen! Ich will den Boden ringsum Aufgraben und Mist darauf tun. Vielleicht trägt der Baum dann im nächsten Jahr Früchte.Wenn es dann aber wieder nicht klappt, hau ich ihn um.“ ( Lukas 13, 8-9 )

Drei Jahre lang hat der Feigenbaum keine Früchte gebracht. – Zeit, ihn zu fällen, denkt der Besitzer. Drei Jahre hatte er Geduld, drei Chancen hat er ihm gegeben, aber irgendwann ist genug.

Unser Herr und unser Freund

Unser Herr und unser Freund

Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiss nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt. ( Johannes 15,15 )

 Die Menschen haben sich Gott auf alle möglichen Arten vorgestellt : Als Blitze schwingenden Zeus, als uralten Mann mit weissem Bart, als geheimnisvolle namenlose Macht. Gott : eine Ehrfurcht heischende, Gehorsam fordernde Figur, die über den Menschen steht, der sich die Menschen unterordnen sollen.

Ich bin bedeutungsvoll -

Jesus macht mich zu seinem Stellvertreter

 -- Ich bin erwählt zum Frucht bringen ! Joh. 15,16

 -- Ich bin ein Priester von Gott ! 1. Petr. 2,9

 -- Ich bin Salz für diese Welt ! Mt.5,13

 -- Ich bin Licht für diese Welt ! Mt.5,14 Smile

 -- Ich bin Gottes Tempel ! 1. Kor.3,16

 -- Ich bin Gottes Werk ! Eph. 2,10

 -- Ich bin Stellvertreter von Jesus ! Joh. 17,18 : 2. Kor 5,20

Die Krone des Dienstes

Die Krone des Dienstes

Nur ein Gedanke

Nur ein Gedanke

 Um die Jahrhundertwende konnte man in Österreich einen jungen Mann beobachten, der in der Nähe seiner Wohnung Schauspiele in seiner Einbildung aufführte. Die Einwohner erinnerten sich daran, daß sie ihn beobachtet hatten, wie er auf Apfelbäume geklettert war oder einen Soldaten der Buren nachgeahmt hatte, der gegen die Engländer kämpfte.