Gnade

Christus zeigt uns Gottes Liebe

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Kolosser 1,24-2,23
geschrieben von Raimund Puy

Im AT ist davon die Rede, dass Gott etwas Großes tun wird, aber es ist noch nicht klar, was das sein wird. An Weihnachten wird das Geheimnis gelüftet: Gott macht den Menschen ein sensationell großes Geschenk: Er sendet seinen Sohn in die Welt! Es ist ja so: Gott hat uns sein großes Geschenk gemacht - Gott gibt das Wertvollste, was er hat, er gibt uns seinen Sohn!

Die Selbsterniedrigung Jesu geschah aus Liebe zu uns

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Kolosser 3,1-17
geschrieben von Raimund Puy

Jesus Christus ist in diese Welt gekommen, um uns zu vergeben, aber auch, um uns zu verändern und für Gott und den Himmel passend zu machen.

Er hat uns in unserer Schuld, unserer Lieblosigkeit und Friedelosigkeit gesehen. Da hat er es im Himmel nicht mehr ausgehalten und ist Mensch geworden.

Unser Herr geht auf unsere Not ein

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Markus 8, 1-26
geschrieben von Raimund Puy

Die Speisung der 4000 (Verse 1-9) ist eine eigenständige Geschichte und keine Wiederholung von 6,30-44. Seit 3 Tagen ist eine große Anzahl von Menschen bei Jesus, um seine Lehrvorträge und seine Bibelauslegung zu hören - seit 3 Tagen hören die Menschen zu, das muss man sich mal vorstellen! Aber nun sind die Vorräte zu Ende und Jesus sagt "Ich habe Erbarmen mit dem Volk!" (Vers 2). Jesus ist der gute Hirte, der sich voller Erbarmen seiner Herde annimmt.

Lies betend den Psalm 23

Johannes 10,22-42
geschrieben von Raimund Puy

Noch einmal greift Jesus das Bildwort vom guten Hirten und den Schafen auf. Was sagt Jesus in unserem Abschnitt Wichtiges über die Schafe? Was können wir für uns daraus lernen?

1. Die Schafe hören meine Stimme! Heute strömen so viele Stimmen auf uns ein. Wir leben in einer lauten Welt. Die Informationsflut überfordert uns. Es kommt darauf an, dass wir in allem auf die Stimme des guten Hirten hören. Er spricht mit leiser Stimme zu uns. Darum ist es so wichtig, dass wir genau zuhören!

Unser Schöpfer fordert uns zur Umkehr auf

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Offenbarung 2,1-17
geschrieben von Raimund Puy

In Offb.2-3 finden wir die sogenannten "Sendschreiben" an die 7 Gemeinden in der Westtürkei (siehe Bibelkarte). Es sind Hirtenbriefe des auferstandenen Jesus an ganz konkrete Gemeinden am Ende des ersten Jahrhunderts, die aber auch noch Bedeutung für uns heute haben. Mit dem "Engel der Gemeinde" ist der Gemeindeleiter gemeint. Die Briefe enthalten Lob und Tadel, den Ruf zur Buße, eine Gerichtsandrohung, eine Weisung und zum Schluss eine Verheißung.
Das zweite und dritte Sendschreiben streife ich nur kurz.

Unser Heiland hat den Tod besiegt

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Johannes 11,1-27
geschrieben von Raimund Puy

Kennzeichnend für das Johannesevangelium sind die "Ich bin"- Worte Jesu. 7 mal sagt Jesus: "Ich bin..." Gerade diese Aussagen kennzeichnen den Charakter unseres Herrn und machen deutlich, wer er ist. Dabei erinnern diese Worte an das AT, wo Gott sich dem Mose mit den Worten vorstellt: "Ich bin, der ich bin!" (2.Mose 3,14). Wenn Jesus sagt "Ich bin..." so stellt er damit den Anspruch, Gott zu sein.

Du bist vertrauenswürdig

Johannes 10,1-21
geschrieben von Raimund Puy

Jesus ist der gute Hirte! - diese Aussage zieht sich durch den ganzen Abschnitt. Das bedeutet aber auch, dass wir Schafe sind. Was meint Jesus damit? Schafe haben keinen Orientierungssinn. Sie verirren sich leicht. Genauso geht es uns. Deshalb vergleicht Jesus uns mit Schafen.

Willst du gesund werden?

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Johannes 5,1-18
geschrieben von Raimund Puy

Jesus heilt einen Kranken am Teich Bethesda!

Bis Anfang des letzten Jahrhunderts behaupteten die meisten Theologen, dass es einen Teich Bethesda nie gegeben habe. Aber die Archäologie hat die Glaubwürdigkeit der Bibel und speziell des Johannesevangeliums in beeindruckender Weise bewiesen. Man hat in Jerusalem eine Doppelteichanlage mit 5 Säulenhallen ausgegraben – also genau den Ort, von dem im heutigen Abschnitt die Rede ist. „Bethesda“ heißt übrigens übersetzt: „Haus der Barmherzigkeit“.

Study the holy Bible

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Säg am Kreuz nichts ab!

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Schreckliche Zeiten
von PILGERER veröffentlicht am 21. JULI 2016

Momentan werden wir immer wieder aufgerüttelt durch die Nachrichten von schrecklichen und unmenschlichen Taten, welche andere im Namen ihres Glaubens vollbringen.